Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik für Biologen SS 2017

Dirk Metzler, Noémie Becker
Zeit: Mi 12:30-14:00 Uhr und Fr wie unten angegeben
Ort: gr. Hörsaal (Biozentrum)
Freitagstermine: bis einschließlich 9. Juni sowie ab 14. Juli: 12:30 bis 13:50 Uhr
Ausnahmen:
28.4. und 19.5.: 13:15 bis 13:50 Uhr (wegen Keynote Lecture von 12:00 bis 13:00 Uhr)
26.5.: keine Vorlesung (Brückentag)
(16. Juni bis Anfang 7. Juli: keine Vorlesung)

Klausur

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Die Klausur wird am 3. August 2017 zwischen 8:00 und 10:00 Uhr im großen Hörsaal N 00.001 des Biomedizinischen Zentrums (Großhaderner Str. 9) geschrieben. Die Bearbeitungszeit beträgt 90 Minuten und Sie müssen folgendes mitbringen:

  1. Ihren Studierendenausweis (wegen der Matrikelnummer)
  2. und Ihren Personalausweis (wegen des Lichtbilds)
  3. Als Formelblatt: Ein von Ihnen selbst in Ihrer Handschrift beschriftetes DIN-A4-Blatt, gerne auch beidseitig. Das Formelblatt muss als solches gekennzeichnet sein und zusammen mit der Klausur abgegeben werden. Es darf keine fremde Handschrift, nichts gedrucktes und nichts kopiertes enthalten.
  4. Einen nicht programmierbaren Taschenrechner ohne Grafik-Funktion und ohne spezielle Statistik-Funktionen.
  5. Kugelschreiber und Papier. Schmierpapier, das Sie für Nebenrechnungen verwenden, muss als solches gekennzeichnet und mit der Klausur abgegeben werden.
Mobiltelefone, Notebooks etc. dürfen nicht mitgeführt werden. Jeder Täuschungsversuch führt dazu, dass die Klausur mit nicht bestanden bewertet wird.

Handouts
Übungen
Hinweise zu R
Literatur

Handouts

Achtung: Die Handouts sind lediglich Zusammenfassungen der in der Vorlesung gezeigten Folien und ergeben kein umfassendes Skript. Es ist also nötig, in der Vorlesung zusätzliche Notizen zu machen und gelegentlich auch die Inhalte der Vorlesung in Lehrbüchern nachzulesen. Die Handouts werden im Laufe des Semesters in aktualisierter Form bereitgestellt. Wer Handouts früher benötigt als sie hier erscheinen, kann in der Regel die Handouts von letztem Jahr verwenden, da sich die Aktualisierungen meistens in Grenzen halten werden.
  1. Deskriptive Statistik: Handout
  2. Standardfehler: Handout
  3. Grundlagen der Stochastik: Handout
  4. Der einfache bzw. gepaarte t-Test: Handout
  5. Der ungepaarte 2-Stichproben-t-Test und der Wilcoxon-Test: Handout
  6. Chi-Quadrat-Tests und Fishers exakter Test: Handout
  7. Wiederholung Chi-Quadrat Test, R-Befehle: Wiederholung Chi-Quadrat Test
  8. Konfidenzintervalle; Bayessche und frequentistische Statistik im Vergleich: Handout
  9. Varianzanalyse, multiples Testen und Kruskal-Wallis-Test: Handout , R-Befehle_ANOVA.R, chlorpheniraminmaleat.txt, gerinnung.txt
  10. Zusammenfassung Verteilungen: Handout
  11. Lineare Regression: Handout

Übungen

Durch das Vorrechnen von Übungsaufgaben können Studierende Punkte erhalten, die am Ende zu den Klausurpunkten addiert werden. Die Tutorinnen und Tutoren erfassen diese Punkte. Um Unstimmigkeiten zu vermeiden, sollten sich die Studierenden die mit erhaltenen Punkte immer sofort in diesem Formular gegenzeichnen lassen: punktequittung.pdf.

Für jede Aufgabe kömmen in jeder Übungsgruppe nur einmal die Punkte vergeben werden, und zwar an den Studenten bzw. die Studentin, der oder die als erste/r eine ernsthafte Lösung vorstellt, auch wenn sich diese als nicht korrekt herausstellt. Jeder Student und jede Studentin kann im Laufe des Semesters Punkte auf bis zu sechs Aufgaben erhalten, wenn mindestens eine Aufgabe dabei ist, für deren Lösung in erheblichem Umfang mit R gearbeitet wurde.

Quantil-Tafeln

Übungsaufgaben

Hinweise zu R

Die offizielle Website von R mit vielen Informationen und Download-Möglichkeiten ist http://www.r-project.org. Einige einführende Informationen finden sie auch hier. Viele bevorzugen es, R aus dem Programm RStudio heraus zu verwenden.
Für den Einstieg in R: Beispiele für R-Befehle: R_intro.R, dazugehörige Beispieldaten: FinchesSulloway.txt, swarth1.txt
Zum Weiterlesen und Nachschlagen empfehlen wir folgende ausführliche Einführungen in R:

Literatur

Wir empfehlen, in verschiedene Bücher hineinzuschnuppern (und beispielsweise probehalber den Stoff der ersten Vorlesung bei verschiedenen Autoren nachzulesen), da die Entscheidung letztlich hauptsächlich von persönlichem Stil und Geschmack geprägt ist.


Letzte Änderung: Dirk Metzler, 20. Juni 2017